Dienstag, 10. Oktober 2017

Rezension zu "Tefal FZ7110 ActiFry Heißluft-Fritteuse mit Snacking-Zubehör, 1 Kg, 1400 W"

Die Pommes sind knusprig und gut, aber schlechter als aus der Fritteuse

Vor drei Jahren habe ich schon einmal eine solche Heißluft-Fritteuse getestet. Dieses Gerät gefällt mir besser als das damalige, aber meine Kinder bevorzugen noch immer Pommes aus der normalen Fritteuse.

Die Heißluft-Fritteuse ist gut verarbeitet. Gut gefällt mir im Gegensatz zum damaligen Gerät, dass man die meisten Teile des Geräts (einen Teil des Deckels, die Produktschale, die Drehvorrichtung, den Filter und den Löffel) in die Geschirrspülmaschine tun kann. Den Siebeinsatz soll man per Hand waschen.

In Betrieb ist das Gerät leiser, als das Gerät, das ich vor drei Jahren getestet habe. Der eingebaute Timer, der nur die vollen Minuten anzeigt und am Schluss die Sekunden herunterzählt, ist allerdings auch diesmal kaum zu hören, wenn er klingelt. Der Timer ist nicht wie das restliche Gerät mit dem Stromnetz verbunden. Er wird per Batterie betrieben.

Technisch ist die Heißluft-Fritteuse ein kleiner Backofen mit Wendevorrichtung (eine Rühreinheit). Man kann mit ihm kleinere Stücke Nahrung automatisch während des Röstvorganges wenden lassen. Das klappt bei Pommes, die recht kross werden, ganz gut, vor allem mit gefrorenen Pommes. Pommes aus frischen Kartoffeln neigten bei mir dazu an dünnen Stellen recht dunkel zu werden. In dem Sieb kann man empfindlichere Produkte garen lassen, die durch den Drehhebel beschädigt werden würden. Das Sieb dreht sich während 150° heiße Luft in das Gerät geblasen wird. Getestet habe ich das mit blanchierten Garnelen.

Beispielhafte Zubereitungsdauer für verschiedene Produkte:
- Ca. 1000g normal dicke Pommes von rohen Kartoffeln brauchten ungefähr 40 Minuten (Herstellerangabe)
- 200 g Pommes von rohen Kartoffeln brauchen ca. 20 Minuten (Eigentest)
- 750 g gefrorene dicke Pommes brauchen etwa 30 Minuten (Herstellerangabe)
- 250 g dünne gefrorene Pommes brauchen ca. 15 Minuten (Eigentest)
- 150 g blanchierte Riesen-Garnelen im Sieb brauchen ca. 6 Minuten zum guten Durchwärmen (Eigentest)

FAZIT: Pommes aus der normalen Fritteuse schmecken meinen Kindern und mir nach wie vor mit Abstand am besten. Von der Qualität liegen die Heißluft-Pommes zwischen denen aus der Fritteuse und denen aus dem Backofen. Kleine Mengen kann man mit der Heißluft-Fritteuse ziemlich schnell zubereiten, da liegt man mit der normalen Fritteuse, wenn man die Aufheizzeit mit dazu rechnet, nicht besser. Große Mengen sind schneller mit der normalen Fritteuse zubereitet. Als kalorienreduzierte Methode zur Zubereitung von Pommes, Gemüse, Fleisch und Fisch kann das Gerät auf jeden Fall eine Alternative sein.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Herstellerseite zu Heißluft-Fritteusen

Rezension zu "Crock-Pot Saute-Schongarer mit Scharnierdeckel, 4,5L, Weiß, CSC038X"

Interessanter Ansatz

Ich kannte den Crock-Pot oder andere Slow-Cooker bisher nicht. Diese Geräte sind wohl schon seit den siebziger Jahren in den USA verbreitet und haben das Ziel durch langsame Zubereitung bei nicht zu hohen Temperaturen und Luftabschluss Fleisch besonders zart und die anderen Zutaten im eigenen Aroma schonend zu garen. Die Hitze erfolgt vor allem von den Seiten und nicht nur von unten wie bei einem Standardtopf. Das Vorgehen ist ganz einfach: Man füllt alle Zutaten (auch die meisten Gewürze) in den einsetzbaren Topf, rührt das ganze einmal gut um, deckt den Deckel auf den Topf und stellt das Gerät auf „tief“ oder „hoch“ ein. Das Ganze lässt man dann je nach Gericht zwischen anderthalb und 10 Stunden garen. Geeignet ist der Crock-Pot vor allem für Schmorgerichte und Suppen.

Der Innentopf des Crock-Pots ist auch für alle Herdplatten geeignet, so dass man das Fleisch oder Gemüse vorher anbraten kann. Allerdings wird der Topf dabei so heiß, dass man den Topf nur mit Topflappen berühren sollte.

Ich habe den Topf mit mehreren Gerichten (zum Beispiel: Gulasch, Huhn im Topf und Milchreis nach dem Rezept im Anleitungsheft) getestet: Mein Eindruck ist, dass man weniger Flüssigkeit braucht, da fast nichts aus dem Topf während des Garvorgangs entweichen kann und man etwas weniger Gewürze braucht. Bei den Fleischgerichten wurde das Fleisch sehr zart und weich, bei Hühnerbrust allerdings auch ein bisschen trocken. Interessant war das Milchreisrezept, das nach 4 Stunden mit "tief" sehr schwammig schmeckte. Die einzelnen Reiskörner waren kaum noch auszumachen. Mein Mann war begeistert, mein Fall war das eher nicht. (Das Rezept war auch nicht korrekt wiedergegeben, da zweimal Zucker als Zutat genannt wurde). Indisches Butter Chicken habe ich statt mit Huhn mit Putenoberkeulenstücken zubereitet. Das Fleisch war nach 5 Stunden wunderbar zart.

Angenehm bei dieser Art des Kochens ist, dass man das Gericht mehrere Stunden allein lassen kann. Von Nachteil ist, dass man nicht mal so zwischendrin schauen kann, wie weit das Gericht ist oder mal kurz nachwürzen kann, weil es immer wieder eine Weile braucht bis das Gerät wieder auf Temperatur ist.

Das Scharnier des Deckels ist eine Fehlkonstruktion. Der Kunststoff riss schon während meiner Tests, so dass ich den Deckel einfach so auf den Topf setzte.

In der Bedienungsanleitung sind ein paar umgerechnete Garzeiten von Standardrezepten genannt und sechs Beispiel-Rezepte beschrieben, weitere Rezepte gibt es im Internet auf YouTube, der Hersteller-Seite und Bloggern zum Thema „Slow Cooker“.

Zur Reinigung: Der Deckel kann in die Spülmaschine, für den Kochtopf ist dies nicht empfohlen. Dafür ist er ofen- und herdplattenfest. Durch seine Antihaftbeschichtung war der Topf trotzdem gut zu reinigen.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Internetseite des Herstellers mit Rezepten

Rezension zu "Rowenta RO6963EA X-Trem Power Cyclonic Car Care Bodenstaubsauger, beutellos, 750 W, 2,5 L, hocheffizienter Filter, schwarz/ rot"

Guter saugender Staubsauger am ziemlich kurzen Kabel

ZUSAMMENBAU UND VERARBEITUNG:
Der Zusammenbau des Saugers ist einfach, man muss nur 3 Bauteile ineinanderstecken (bei der Preislage sind es glücklicherweise Klickverbindungen und keine Steckverbindungen, die rausrutschen können). Die Verarbeitung des Saugers macht einen guten Eindruck. Enthalten sind 3 kleine Aufsätze: 1 beweglichen für schwer zugängliche Stellen, ein schmales Aufsatzstück mit Rolle für Möbel und ein Aufsatzstück zum Absaugen von Gardinen.

Das Saugrohr kann hinten am Sauger zum besseren Verstauen aufgesteckt werden.

Farblich gefällt mir der Staubsauger in Rot und Schwarz gut.

BEDIENUNGSANLEITUNG: Die Anleitung ist praktisch rein durch Bilder erläutert, aber gut verständlich.

SAUGEN:
Die Regulierung der Saugleistung ist am Halte-Griff durch einen Schieber möglich. Das Saugrohr kann je nach Bedarf verlängert oder gekürzt werden. Am Standardaufsatz kann man glatte Böden oder Teppich einstellen.

Die Saugleistung auf den unterschiedlichen Böden (Parkett, Fliesen und Teppichboden) und Materialien (Polster) ist sehr gut. Der Teppich wird fast zu gut angesaugt.
Die Lautstärke des Staubsaugers ist ähnlich anderer Staubsauger.

SAUGRADIUS:
Das Kabel ist etwa 6 Meter lang, sodass bei bequemem Saugen die Reichweite des Geräts bei 8 Metern liegt. Der Saugradius könnte nach meinem Geschmack etwas größer sein.

REINIGUNG UND LEERUNG:
Die Staubfangbox ist ziemlich groß, zur Entnahme muss ein Knopf gedrückt werden und ein Deckel angehoben werden. Da hingen dann die langen Haare meiner Tochter samt jeder Menge Staub dran, was etwas ungeschickt für das Leeren war. Ganz staubfrei gelang das Leeren der Box nicht.

Regelmäßig sollen die Filter gereinigt und ausgewaschen (nicht alle sind für Wasser geeignet) werden. Trockenzeit des Filters muss man auch einberechnen. Einmal jährlich sollte der Filter zwischen Box und Staubsauger ausgewechselt werden.
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FAZIT: Der Staubsauger ist gut verarbeitet, saugt gründlich und hat eine große Staubfangbox. Schön wäre, wenn diese Box einfacher zu leeren und das Kabel etwas länger wäre.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Herstellerinternetseite

Rezension zu "Sony KDL-40RE455 102 cm (40 Zoll) Fernseher"

Für Puristen

LIEFERUNG UND MONTAGE: Der Fernseher kommt in der normalen Verpackung an und ist nicht zusätzlich geschützt. Die Montage des Standfußes ist einfach und der Fernseher steht an schließlich ziemlich stabil.

BEDIENUNGSANLEITUNG: Es gibt eine vor allem bebilderte Kurzanleitung und eine längere Anleitung in relativ kleiner Schrift in einem Handbuch, die meines Erachtens so gut wie alle Funktionen des Fernsehers umfasst. Sie ist gut und verständlich geschrieben.

ANSCHLÜSSE: Die Anzahl der Anschlüsse ist überschaubar. Es gibt beispielsweise 2 HDMI-Anschlüsse, 2 USB-Anschlüsse, 1 Kopfhöreranschluss, 1 AV-Anschluss und 1 Buchse für einen Satellitenempfänger. Die Anschlüsse sitzen teilweise eng aufeinander (USB, HDMI), teilweise nicht (Satellitenempfänger).

INBETRIEBNAHME und BEDIENUNG: Es wird bei der Inbetriebnahme eigentlich nur die Sprache abgefragt und bei Empfang von Satellitenprogrammen lässt man den automatischen Suchlauf starten und durchlaufen. Nach ein paar Minuten stehen dann die entsprechenden Sender zur Verfügung. Die Umschaltzeit zwischen den Satelliten-Programmen liegt zwischen 3 und 4 Sekunden.

BILD: Die Bildqualität gefällt mir sehr gut, sowohl von den Satellitenprogrammen als auch, wenn ich unsere Heimkinoanlage angeschlossen habe. Die Details sind genau gezeichnet und die Standardeinstellung der Farben ziemlich natürlich gehalten. Je nach Gusto, kann man das nach seinen Wünschen verändern.

TON: Der Ton ist im Verhältnis zu vielen günstigeren Fernsehern gut und angenehm zu hören, gegen eine Heimkinoanlage fällt er aber ab. Für das Anhören von anspruchsvollen Musikstücken, würde ich den Fernseher auch nicht nutzen.

FUNKTIONSUMFANG:
Nutzung unterschiedlicher Medien: Ich hatte einen USB-Stick angeschlossen. Davon konnte ich ohne Probleme Musikstücke anhören, Fotos und Filme ablaufen lassen, ebenso unkompliziert erfolgte das Abspielen von Blu-rays und DVDs über unsere Heimkinoanlage.
TV über Satellit: Satellitenempfang war auch ausgezeichnet. Sendungen aufnehmen konnte ich mit einer bei mir vorhandenen Festplatte allerdings nicht.
Ansonsten hat der Fernseher: nichts. Kein LAN, kein WLAN und kein Smart-TV. Zugang zu kostenpflichtigen TV-Diensten sind beispielsweise über einen vorhandenen CAM-Zugang möglich.
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FAZIT: Der Fernseher hat ein ausgezeichnetes Bild und relativ guten Ton zu bieten. Fotos, Tonaufnahmen und Videos sind ohne Probleme anschau- und anhörbar, ebenso DVDs und Blu-rays in ausgezeichneter Qualität. Ansonsten wird auf jedwedes Extra verzichtet. Demgegenüber steht der im Verhältnis zur Leistung recht hohe Preis des Geräts.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Produktseite des Herstellers

Rezension zu "Onkyo A800B HiRes Over-Ear Indoor-Kopfhörer"

Ein Klanggenuss, der seinen Preis hat

Die Overear-Kopfhörer von Onkyo sind ausgezeichnet verarbeitet und in einem schicken Schwarz-Gold-Design. Die Kopfhörer ohne Kabel wiegen 450 g, was sicher für manchen Musikhörer auf die Dauer zu schwer ist. Der Kopfhörer passt gut über die Ohren und kann auch im Liegen getragen werden. Am Bügel über den Kopf ist gekennzeichnet, welche Schale für das rechte oder für das linke Ohr zu nutzen ist. Das Kabel ist ca. 2,80 m lang und ist im Gegensatz zu billigen Kopfhörern einsteck- und gegebenenfalls wechselbar. Das Kabel ist ebenfalls gut verarbeitet. Anbei ist noch ein Adapter, der den 3,5 mm-Klinkenstecker des Kabels auf 2,5 mm reduziert, zum Beispiel zur Benutzung von Smartphones, Tablets und ähnlichen Geräten. Der Adapter sitzt fest auf dem Stecker.

Zum Test höre ich immer standardmäßig verschiedene Musikstücke von Pop, Rock, über Jazz und Klassik Probe. Am Klang ist bei keiner Art von Musikstil irgendetwas auszusetzen, zumindest nicht für meine Ohren. Die Töne kommen in allen Tonlagen sehr klar am Ohr an und die Basstöne sind nicht zu dominant. Auch, wenn man den Ton ziemlich laut stellt, sind die Musikstücke angenehm zu hören. Bei geringer Lautstärke sind viele unterschiedliche Tonnuancen oder einzelne Instrumente gut auszumachen. Und das macht den Unterschied zu günstigeren Kopfhörern von Sony Panasonic und Sennheiser, mit denen ich zum Vergleich dieselben Musikstücke angehört habe, aus. Ob einem diese (geringen) Klangunterschiede den höheren Preis für die Kopfhörer wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Produktseite des Herstellers

Rezension zu "Dyson V7 Animal Extra beutel- & kabelloser Staubsauger"

Saugleistung bei Turbofunktion beeindruckend

Der Akku-Staubsauger von Dyson ist gut verarbeitet und hat viel Zubehör (eine Verlängerungsstange, eine Wandhalterung und fünf verschiedene Düsen für Boden, Möbel und schwer zugängliche Ecken). Für die Wandhalterung ist leider kein Befestigungsmaterial wie Schrauben oder Dübel enthalten, was man bei dem Preis des Saugers vielleicht doch erwarten könnte. Die Düsen können entweder direkt auf das Handstück, welches den Motor und den Staubbehälter enthält, aufgeklickt werden oder über die zirka 65cm lange Verlängerungsstange. Alles rastet gut ein und hält gut.

Die Bedienung und die Reinigung der Filter sind hauptsächlich auf vier Bildseiten fast ohne Worte beschrieben, weitere Erläuterungen gibt es in verschiedenen Sprachen auf jeweils dreieinhalb Seiten. Die Bedienung des Geräts an sich ist nicht kompliziert und die Erläuterungen sind gut zu verstehen.

Das Handstück wiegt etwa 1,5 Kilo (1440 g), ist also nicht ganz leicht. Wegen des Gewichts hatte ich etwas Bedenken bei der Handhabung. Beim Betrieb mit der großen Elektrodüse spürt man das Gewicht nicht sehr. Das Gewicht ist eher in der Hand und im Arm zu spüren, wenn man damit eine Wand-Deckenecke aussaugt.

Die Saugleistung ist im Normal-Modus schon gut und im Turbo- oder Maximal-Modus mehr als ansprechend. Mein anderer Akkusauger, den ich fürs Saugen zwischendurch verwende, ist da wesentlich weniger saugstark. Nicht so gefällt mir an dem Sauger, dass mein Gesicht von dem in Handhöhe befindlichen Hauptgerät Motorwind abbekommt. Ich habe zwar keine Allergie-Anzeichen bei seinem Gebrauch gespürt (ich bin Hausstaubmilbenallergikerin), aber so richtig angenehm ist mir zu Luftzug nicht. Die Lautstärke des Saugers ist eher leise. Das Gerät saugt nur, wenn mann einen roten Schalter drückt und gedrückt hält.

Das Standardleeren des Geräts geht einfach: Man drückt einen roten Knopf, zieht die Filtereinheit etwas nach oben und der Abfallbehälter öffnet sich nach unten. Der Staub kann so direkt in einen Abfalleimer fallen. Haare et cetera muss man natürlich gegebenenfalls per Hand entfernen. Einmal im Monat soll man die beiden Filter des Staubsaugers mit kaltem Wasser reinigen und 24 Stunden trocknen lassen.

Der leere Akku hat eine Ladedauer von ca. 3,5 Stunden und ist im Normalmodus wie vom Hersteller angegeben ca. 30 Minuten und im Maximal-Modus 6 Minuten saugfähig.


4 von 5 Sternen


Weitere Info:
Produktseite des Herstellers

Rezension zu "Blaupunkt Party-Lautsprecher PS 1000"

Die Verarbeitung des Partyspeakers ist ganz gut und der Lautsprecher steht durch sein Gewicht auch in der senkrechten Variante sehr stabil. Allerdings sind die Lautsprecher ungeschützt, der Kunststoff des Speakers wirkt nicht wirklich partysicher und die ganze Gerätschaft ist auch nicht wassergeschützt (für draußen also eher nicht geeignet).

Anbei ist ein Mikrofon, welches aber bei mir leider in keinem der beiden Mikrofonanschlüsse funktioniert hat.

Gut klappt die Verbindung über Bluetooth (Samsung Tab A), über einen Klinkenstecker oder einem der beiden USB-Anschlüsse. Allerdings ist nicht zu erkennen, welcher Song als nächstes abgespielt wird oder wo man sich auf dem USB-Stick (in verschiedenen Ordnern) befindet, da das Display an dem Partyspeakers sehr klein ist. Die USB-Anschlüsse sind durch kleine Schutzstecker geschützt, die aufgrund ihrer Größe leicht verloren gehen können.

Partyaffin blinkt blaues LED-Licht. Das Licht kann auf Dauer-Beleuchtung umgeschaltet oder abgeschaltet werden.

Die Bedienung des Partyspeakers ist ohne Anleitung möglich, aber einleuchtend selbsterklärend ist nicht jeder Knopf des Geräts (z. B. für Radiosendereinstellung oder Abspielen von USB). Einige Knöpfe sind mehrfach belegt und mit Abkürzungen beschriftet. Die Lautstärke vom Mikro oder der abgespielten Musik wird über Drehregler eingestellt.

In punkto Sound ist der Musikstil einstellbar und es gibt einen Button, der die Bässe verstärkt. Ist der Partyspeaker eingeschaltet, ist ein gewisses Grundrauschen zu hören. Wird die Musik etwas lauter aufgedreht, hört man das nicht mehr. Im großen Ganzen werden die Songs bezüglich Höhen, Mitten und Bässe songgetreu wiedergegeben, der Klang ist aber nichts für gehobene Audio-Ansprüche. Insgesamt fehlt meinem Gefühl nach etwas die Tonfülle. Von der Lautstärke her kann man einen größeren Raum für eine Party mit dem Partyspeaker ohne Probleme beschallen.

Nach meiner Erfahrung hält der Akku tatsächlich etwa 6 Stunden durch, auch bei größerer Lautstärke.


3 von 5 Sternen


Weitere Info:
Produktlink des Herstellers